
Ich vertrete die Philosophie, dass der Mensch mehr ist als sein physischer Körper.
Er ist ein energetisches Wesen, das nicht limitiert ist durch Erbanlagen,
Glaubenssätze, Konditionierungen usw., wenn er in der Lage ist, dies
zu erkennen und für sich positiv zu nutzen.

Der Zellbiologe Dr. Bruce Lipton
beschreibt ausführlich in seinem Buch
"Intelligente Zellen", wie jegliches bewusste fühlende Erleben
Auswirkungen auf der Zellebene hinterlässt.
Da die eigenen Körperzellen sich neue Erfahrungen merken, steht Ihnen
im Ergebnis der Begleitung ein größeres Erfahrungspotenzial zur Verfügung,
auf das Sie zurückgreifen können.
Die Zuwendung an Liebe setzt soviel eigene Kräfte frei, dass sich Ihr Körper
und Ihre Seele selbst heilen können.
Dies beschreibt der amerikanische Arzt Dr. Dean Ornish in seinem Buch
"Die revolutionäre Therapie - Heilen mit Liebe" vortrefflich, dass unter
Anderem die Lebenserwartung steigt, wenn Menschen sich und ihre Umwelt
als liebevoll wahrnehmen.
Vor einiger Zeit habe ich das Buch "Quantenheilung" von Dr. Frank Kinslow
gelesen. Er stellt eine Methode vor, mit der Blockaden sanft aufgelöst werden
können, die das körperliche und emotionale Wohlbefinden beeinträchtigen.
In dem Buch wird beschrieben, wie man diese Methode bei sich selbst anwenden
kann. Um bei sich selbst eine Quantenheilung durchführen zu können, muss man
sich des reinen Bewusstseins gewahr werden. Dabei ist die Heilung an sich in
Wirklichkeit nur eine Nebenwirkung des Bewusstseins.
In seinem Artikel schreibt er über die Wahrnehmung der Menschen,
die über
Töne, Klänge und Veränderung des Zeitempfindens von jedem
unterschiedlich erlebt wird.
Ausschlaggebend ist dabei der Switch - von der linken zur rechten
Gehirnhälfte, wodurch sich der Körper regulieren, Spannungen
abbauen und der Mensch zu mehr Ganzheit finden kann.
Durch die Beschäftigung mit dem Thema Imprinting (frühkindliche Prägung)
bekam ich noch eine weitere Erklärung für die Bedeutung meiner
Begleitungen.
Beim Imprinting
wird davon ausgegangen, dass der Mensch ein
emotionales Hungergefühl erfährt, wenn er bereits im Babyalter
nicht genügend Zuwendung bekam.
Die Folge ist, dass der Mensch sich als getrennt erlebt und versucht,
dieses emotionale Hungergefühl auf unterschiedliche Weise zu stillen
(Süchte, Konsum etc.), was aber nicht so recht funktioniert.
Hier setzt meine Begleitung auf der Körperebene an.