Schmerzkörper, Emotionen, erstarrte Lebendigkeit
Zu der Emotion gehören auch die dazu passenden Erlebnisse
und Eindrücke. Sie aktivieren eine innere Bilderschau, in der der
ewige Kreislauf der wahrgenommenen Gefühle in einer Form
von Dramatik ablaufen kann.
Taucht eine Emotion auf, bzw. wird ein Schmerzkörper gefühlt,
Schmerzkörper1 und es kann folgendes passieren:
Eine latente Angst vor diesen körperlichen Gefühlen, die ahnend
gefühlt werden, macht sich breit. Meist wird diese Angst durch
Aktivitäten, Suchtverhalten etc. versucht zu übertünchen.
Der lebendige Fluss der eigenen Mimik und Gestik wird weniger.
Innere Impulse, Empfindungen und Gefühle werden gleichzeitig
flacher wahrgenommen.
Emotionen, Glaubensmuster, emotionale Blockaden schwächen
die vitale Lebendigkeit unserer Aura, das morphogenetische Feld
und fördern, nähren den energetischen Schmerzkörper, der die
dynamische Seelentiefe jeweils für Momente, bei Traumata auch
länger erstarren lässt.
Sobald die eigenen Muster, Emotionen, Blockaden, das Unbewusste
des eigenen Schmerzkörpers sich verringern und die Wahrnehmung
als Ahnung in uns bewusst wird, kommen die dahinter liegenden
Gefühle, die eigene Intuition auf der Körperebene zum Vorschein
und können als reines Gefühl wahrgenommen werden.
Möglicherweise liegen dahinter noch weitere Gefühle, die, wenn
sie als reines Gefühl wahrgenommen werden, zu einer Auflösung
der im Körper eingelagerten Schwingungsmuster führen können.
So können Emotionen wieder leicht in ihre zwei Bestandteile
getrennt werden (Gefühle fühlen + Bilder/Handlungen).
Die erstarrte Lebendigkeit kommt wieder ins Fließen
und es stehen mehr Handlungsmöglichkeiten
zur Verfügung.